K1N – Fluch der Karibik?

6 Kommentare

Die Schlacht ist so gut wie geschlagen, das Großereignis 2015 neigt sich dem Ende zu. Navassa, eine kleine Guano-Insel in der Karibik mit großer Vergangenheit wurde erstmals nach 23-jähriger Funkabstinenz unter dem Call K1N in den Äther gebracht.
Für Insider stand das Chaos schon vorher fest, schliesslich taucht Navassa in allen Most-Wanted-Listen als Nr.2 hinter dem Dauerbrenner Nordkorea auf. Trotzdem wurden die hohen Erwartungen noch weit übertroffen: TX5K, FT4TA, EP6T, Großereignisse in jüngster Vergangenheit, verblassten vor den epochalen Pileups denen sich 17 amerikanische Funker in einem alten Leuchtturm mutig entgegenstellten. Die Amateurfunkwelt stand Schlange, man verteilte sich willig nahezu über das gesamte Band, rief stunden- und tagelang, wartete, bangte und hoffte inständig auf den finalen Erfolg – den erlösenden Aufruf des eigenen Calls.

Es war ein wahrlich rauschendes HAM-Fest, leider allerdings auch mit den üblichen negativen Begleitumständen. Alle Cops dieser Welt gaben sich ein Stelldichein; ihre gellenden Trillerpfeifen wurden dezent untermalt vom omnipräsenten Chor der Up-Rufer und den kurzweiligen Einlagen der Psychopathen und Geräuschimitatoren. Für mich fast enttäuschend die geringe Anzahl der sonst üblichen Piraten: Entweder  hing das mit dem Fluch der Karibik zusammen oder sie fanden schlicht kein freies Plätzchen mehr im Chaos auf den Bändern 🙂

 

ein paar einsame Rufer auf 80m

ein paar einsame Rufer auf 80m

 

Vielen ist dabei zurecht das Lachen vergangen: Die Aussenwirkung, die Präsentation unseres Hobbys in der Öffentlichkeit war verheerend, wie gut dass Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft heute nicht mehr Kurzwelle hören. Wie war das noch mal gleich: Ein naturwissenschaftlich geprägter Funkdienst mit hohem Akademikeranteil… Die heutige Gesellschaft benutzt ihre Ellbogen bekanntermaßen rücksichtslos, leider gilt das mittlerweile auch für uns Funker.

Auch für mich war K1N ein „all time new one“ und von daher Pflichtprogramm bis hin zum Schlafentzug und Abfeiern von Überstunden. In Anbetracht meiner bescheidenen Antennenmöglichkeiten entschied ich mich zunächst mal den großen Fischen den Vortritt zu lassen um dann hintenrum, quasi durch die kalte Küche, die begehrteTrophäe einzuheimsen. Es klappte auch ganz gut, am Anfang der 2ten Woche hatte ich früh gegen 02:30h auf 40 das große Glück gehört zu werden und damit war meine Pflicht erfüllt.Die Kür habe ich mir geschenkt, zu groß das Tohuwabohu, zu angespannt die Stimmung, zu aggressiv die Töne in den Clustern. Das ist unser heiliges Hobby, der vielgerühmte HAM-Spirit unsere weltweite Gemeinschaft?

Wie werden wir sie wieder los, die von der ARRL heraufbeschworenen Slot-Geister? Hängt unser Selbstwert den tatsächlich davon ab einen von Vögeln zugesch… Steinhaufen in der Karibik innerhalb 10 Tagen auf allen Bändern in allen Modes gearbeitet zu haben?
Das nächste Großereignis taucht ja bereits hinterm Horizont auf: Bouvet, jetzt nachdem Navassa mit über 125.000 Verbindungen abgefeiert wurde in der pole position. Gibt es wieder ein großen Hauen und Stechen oder kommen wir zur Besinnung? Probate Mittel gab es auch schon in der Vergangenheit: VK0MM hat es im Jahre 2000 vorgemacht und jeden erbarmungslos aus dem Log gelöscht, der einen Doppelanruf tätigte. Sicherlich eine heftige Maßnahme aber wenn sich sonst niemand bemüßigt fühlt die Dinge zu verbessern muss eben der Zweck die Mittel heiligen …

Werbeanzeigen

2013 – Ich denk, es war ein gutes Jahr …

Hinterlasse einen Kommentar

Schon komisch, gerade erst angefangen und schon liegt es in den letzten Zügen, das Jahr 2013; Zeit für (m)ein kleines Funk-Resümee:

Rein DX-technisch lief es für mich sehr gut. Die Experten nörgeln zwar dass das Sonnenfleckenmaximum eher mäßig und unterentwickelt war, trotzdem bin ich mit meinen „newones“ mehr als zufrieden. Mit 3C0E, 9U4U, 3D2C, TX5K, TO2TT, HP0INT, 5W0M, K9W und 5J0R, um nur einige der großen Aktivitäten 2013 zu nennen, hat sich mein DXCC Länderstand zwischenzeitlich knapp unter die 250er Marke geschoben. Die ganz seltenen Vögel zu erwischen war nicht immer einfach, speziell TX5K und K9W waren schon sehr dicht umlagert und mit meinen relativ bescheidenen Mitteln war ich froh zumindest auf einem Band gehört zu werden. Gerade bei diesen Aktivitäten erreichte auch der Auftritt des Chors der Störer, Cops und Spaßverderber seinen vorläufigen Höhepunkt. Es ist wirklich bitter diesem Verfall der Sitten zuhören zu müssen, ob sich das wohl noch jemals ändern wird?

In Sachen Contest habe 2013 mein persönliches Ziel „Frequent Contester des BCC“ erreicht. 5 Mio Punkte für den Bavarian Contest Club wären nötig gewesen,  am Ende kamen mit 10.7 Mio Punkten ein für mich tolles Ergebnis heraus. Das ist schon sehr erstaunlich, vor meiner „Kinder- und Karrierepause“ konnte ich mich für die Contesterei absolut nicht erwärmen, mittlerweile plane ich meine Urlaube streng nach dem BCC-Jahreskalender 🙂 Gerade im Team macht die Contesterei großen Spaß: Man trifft neue Leute, kann Kontakte knüpfen, sich den einen oder anderen Trick abschauen und nebenbei wird man über das Neueste in Sachen Funk informiert; ich möchte das alles nicht mehr missen und freue mich schon auf die neue Saison.

Auch antennentechnisch hat sich einiges getan: Die Doublet, bisher als Allbandantenne (10-40m) genutzt wurde ein wenig verlängert und bedient nun nur noch 30/40/80m, eine Cushcraft R5 auf dem Dach deckt mittlerweile die DX-Bänder ab. Der Umbau hat sich deutlich bemerkbar gemacht. Im DX-Geschäft höre ich mit der Vertical  besser und bin wohl auch ein wenig lauter aufzunehmen; die verlängerte Doublet sorgt  zumindest im EU-Verkehr für ein deutlich stärkeres 80m-Signal; ein 4. Platz im DTC sowie einige seltene Vögel auf 80m (FM, J8, FJ, A9, Z8) zeigen, dass man auch mit bescheidenen Antenn(ch)en für die eine oder andere Überraschung gut ist. Speziell an den Contestergebnissen kann man auch kleine Verbesserungen an der Technik zuverlässig ablesen, es lohnt sich daher zu tüfteln und die Station weiterzuentwickeln.

Schwer begeistert hat mich das „Magic band“. Hier war ja 2013 meine erste Saison und es hat wirklich großen Spaß gemacht auf 6m-Öffnungen zu lauern. Selbst mit meiner fest ausgerichteten HB9CV knapp 2m über Schornstein konnte ich ein wenig mitspielen und hatte es am Saisonende auf immerhin 32 bestätigte Länder auf meinem Konto.  Mittlerweile liegt eine 5-Element Yogi im Keller, die ich 2014 wohl mal versuchsweise in Betrieb nehmen werde; auch eine /p-Aktivität irgendwo im Ausland würde mich reizen, mal sehen wohin die Reise mit dem Funkomobil geht.

Was Dxpeditionen anbelangt habe ich 2013 eine schöpferische Pause eingelegt.  Die ursprünglich geplante Teilnahme an 3DA0ET hatte sich zerschlagen und es war dann auch zu spät noch Alternativen zu suchen. Schau’n wir mal was 2014 bringt, in den Fingern juckt es mich jedenfalls schon sehr stark.

Bleibt nur noch allen Mitlesern hier noch ein paar ruhige Tage, einen guten Rutsch und alle erdenklich Gute im neuen Jahr zu wünschen !

The postman always rings twice …

1 Kommentar

Saturday late afternoon, the doorbell told me that our friendly DHL driver is waiting and, as usual, in great hurry. I flew to the door, impatiently waiting for a package of barclamps for my carpenters workshop since days.

A little but heavy parcel, taped with  „Officina meccanica Begali„. As far as I know they never build barclamps so far. Vy strange, I signed the DHL bill, went back trough the door and opened it in seconds with my beautiful but vy dangerous Japanese kitchen knife. What’s that, I ordered nothing, no money at the moment… Do they like my cw so much that they nominate me for the CW-ambassador of the year… ??? Am I suggested as beta-tester for the breathtaking new xyz-keyer ? A present from wife, girlfriend, children, even from my boss?

Just a few of the many thoughts in my head while opening the thing hastily:

PA040009

What a surprise, the biggest since many years. Thank you very much my friend Roger,  I hope I can make reparations in the near future.

Vorbereitung für den WAG

Hinterlasse einen Kommentar

Im letzten Jahr schlug, der geneigte Leser erinnert sich vielleicht noch,  Murphy einmal mehr erbarmungslos zu: Ein suboptimales weil unterdimensioniertes Maststativ, ein kleiner Wind und eine winzige Unachtsamkeit sorgten dafür, dass der Alumast samt dem Hexbeam kippte; an eine Reparatur war eine Stunde vor Contestbeginn nicht mehr zu denken und so startete ich mit einem Satz Mobilantennen für die Highbands ziemlich frustiert den letztjährigen WAG.

Nach dem Contest war dann eines klar: Der Mast bedurfte bis zum nächsten Einsatz dringend der Verbesserung! Ein stabileres und höheres Stativ sowie eine Vorrichtung für bequemes Ausfahren im 1-Mann-Betrieb standen auf meiner Wunschliste. Reizvoll erschien zunächst die 1st class-Lösung, ein ausfahrbarer Mast auf einem Anhänger, das Problem der Unterbringung während des Jahres ließ sich jedoch nicht zufriedenstellend lösen und schlussendlich war der Preis ja auch nicht von Pappe.

Nächstbeste Lösung war dann ein Schiebemast mit einem Hilfsmast als Aufbauhilf, ebenfalls aus dem Hause Frick. Zunächst war ich nicht recht überzeugt, fand aber durch den BCC-Reflektor einen om in der Nachbarschaft, der so ein Ding in Betrieb hat und mir glaubhaft versicherte, dass das Teil absolut seniorentauglich ist, Letzte Woche habe ich ihn dann abgeholt nachdem Om Frick gerade in der Nachbarschaft zu tun hatte und ihn mir freundlicherweise mitgebracht hatte.

Mast1

Die Eckdaten: 12 Meter hoch, unten 70mm und oben noch 40mm Durchmesser. Das Gewicht schätze ich auf 30 kg, dank der Schubkarrenräder recht bequem zu bewegen. Wie bei Frick üblich sehr solide und aufwändig gefertigt, man sieht dass da einiges an Metallbearbeitungs-Know-how drinsteckt.

Mast2

Das Stativ ist wirklich solide, sowohl in seinen Abmessungen als auch beim eingesetzten Material.

Mast3

Hier kann man den Hilfsmast mit der Aufnahme für die, an den Schellen angeschweissten Profile sehen.  Mit der Handkurbel kann Element für Element sehr komfortabel und schnell ausgefahren werden. Die Kurbel arretiert in jeder Lage, es ist also möglich während des Aufbaus mal eben schnell nach den Abspannungen zu sehen bzw. diese zu korrigieren. Der abbau erfolgt dann in umgekehrter Reihenfolge ebenfalls mit Unterstützung des Hilfsmasten. Klar kann man hier, vorzugsweise mit Handschuhen geschützt, auch den „guten alten Handbetrieb“ verwenden, ich habe bei dieser Übung aber meinen zarten Telegrafistenhänden bereits mit dem Vorgängermast so manche Verletzung beigebracht und bin daher sehr vorsichtig geworden 🙂

Mast4

Ein Detail jedoch sollte man beachten: Wie man auf dem letzten Bild erkennen kann wird der Mast bereits oben im Stativ mit der Schelle geklemmt; ein Verdrehen des gesamten Mastes ist daher nicht möglich! Wer so etwas unbedingt haben will muss den Mast um einen Schuss höher ordern und das unterste Segment dann eben nicht mehr ausfahren. Ich stecke das Standrohr des Hex in das oberste Rohr und befestige eine Hilsleine an der Antenne mit deren Hilfe ich   den Beam im Bedarfsfall eben händisch drehe und auch (mittels eines Härings im Boden) gegen selbsttätiges Verdrehen sichere.

Der erste Einsatz erfolgt im WAG, schaun wir mal …

7P8D – Wo die Banausen hausen

3 Kommentare

auf vielfachen Wunsch ein kleiner  Bericht über unsere Unterkunft in Lesotho. Der „Roma Trading Post“ wird bereits in dritter Generation von den englischstämmigen Thorns  betrieben und besteht im wesentlichen aus einem rustikalen Supermarkt mit angeschlossenem Park, hier sind mehrere Rundhütten, die Gästen als Übernachtungsmöglichkeit zur Verfügung stehen. Auf Wunsch kann in einem zentralen Guesthouse auch gekocht werde, ausserdem steht ein kleiner Bereich für Zelte zur Verfügung.

Les11

Hier wohnen Chris und ich, das Häuschen ist nicht besonders groß, mit Reet (!!!) gedeckt und recht gemütlich.

Les12

Na ja, viel Platz haben wir nicht aber dafür ein formidables Badezimmerchen mit rosaroten Fliesen und einer alten, englischen Badewanne. Den technologische Höhepunkt unseres schmucken Heims stellt übrigens eine moderne Bettheizung dar die wir zunächst recht verwundert bestaunten. Wir hatten jedoch eine Nacht, in der wir bei 6 Grad zähneklappernd nicht einschlafen konnten und wissen seither dass dieses Utensil hier oben kein Luxus ist.

Les13
Wir kommen prima miteinander klar obwohl wir, wie wir leider feststellen mussten, beide zum sanften Schnarchen neigen. Die Nächte sind kurz, geschlafen wird erst bei drohender Ohnmacht und in der Regel nicht länger als 3 bis 4 Stunden. Nichts für Warmduscher aber auch hier gilt einmal mehr die alte Telegrafistenweisheit: „No pain, no gain!“

7P8D – Murphy, Teil II

Hinterlasse einen Kommentar

Es hatte sich schon Gestern Abend angekündigt, seit heute Mittag haben wir Gewissheit: Die Expert 2K hat ebenfalls ein Problem und wird deshalb ab sofort nicht mehr verwendet.
Urplötzlich, nach 6 Tagen störungsfreiem Betrieb kein (0!) Output mehr. Relais klicken zwar noch, es wird aber weder durchgeschaltet noch irgendetwas verstärkt. Zwar behebt sich der Fehler nach max. einer Minute von alleine und alles läuft wieder, die Minute kann aber zur gefühlten Ewigkeit werden wenn 347 Ja’s brüllend vor der Tür stehen und ihr geliebtes „newone“ haben möchten während man tatenlos abwarten muß bis die italienische Diva wieder zur Mitarbeit einfindet.
Wir dachten zunächs an irgendwelche Schnittstellenprobleme mit dem IC-7600 und haben alle bekannten Methoden der Kopplung Trx – Pa ausprobiert; leider ohne Erfolg.
Heute dann bekam ich das Schätzchen an meinen K3 gerollt und man nahm mir die, bis dato prima funktionierende Expert 1K dafür weg. Troubleshooting nach dem Ausschlussverfahren. Fein, wir hatten plötzlich die Kraft der zwei Herzen unter der Haube und ich wollte die Diva sowieso mal ausprobieren. Leider währte unsere Euphorie nicht lange: der gleiche Fehler trat nach einer Stunde Betrieb erstmals auf.
Klare Sache: Gleicher Fehler bei verschiedenen Ansteuer-Trxen, der Fehler liegt an der PA. Gerade erst 3 Wochen in Südafrika und schon fährt die Schöne zurück in die Heimat. Und wir? 2 von 4 Rigs sind jetzt nur noch barfuß, für die SSB-Kollegen eine kleine Katastrophe, die CW-Crew nimmt’s landestypisch gelassen: „Inch’Allah“

7P8D – Neues von Murphy

5 Kommentare

Eigntlich dachten wir, dass das Schlimmste jetzt bereits hinter uns liegt aber wie so oft sollte es anders kommen

Die Terradyne P6 verändert plötzlich ihre Eigenschaften, wir haben jede Menge HF im Shack und beeinflussen auch die anderen Stationen wenn auf dem Teil gesendet wird. Messungen mit dem RigExpert bestätigen dass da etwas nicht stimmt. Wir tippen auf ein schlechtes Kabelrouting und Emil (DL8JJ) beschliesst da hochzuklettern um das Koaxkabel anders zu verlegen; das Umlegen der Antenne hätte einfach zu viel Zeit gekostet.


Tatsächlich, der Teufelkerl klettert da hoch, kann sich mit den Beinen und einer Hand fixieren während er mit der anderen AHnd die Kabelbinder zerschneidet, das Kabel umroutet und einen Meter unter dem Boom mit neuen Kabelbindern wieder abfängt. Schon toll einen professionellen Kletterer im Team zu haben. Kleines Detail am Rande, für die NA’s gehen solche Aktionen gar nicht, sie sehen ein erhebliches Sicherheitsrisiko, die EU’s und AF’S sind gelassener zumal wir gelernt haben dass Emil weiß was er tut (und nur 60 kg wiegt).

Es kam noch schlimmer: In der Nacht steigt die Icom PW-1 aus, wir haben einen oder mehrere FET’s geschossen, der Combiner kriegt es nicht mehr gebacken, Totalausfall!


Dumme Sache, eigentlich gilt das Ding als unkaputtbar; zum Zeitpunkt des Ausfalls hing eine P7-Vertikal als Antenne dran, wir vermuten dass es Spikes waren. Reparatur in der verfügbaren Zeit unmöglich. Die Finals sind zwar billig, aber es gibt hier weit und breit keinen Icom-Shop. Die noch vorhandenen PA’s (Exper 2K, Expert 1K, KPA-500) müssen reichen, eine Station bleibt ab heutee barfuß.
Zu allem Überfluss haben einige von uns auch noch mit einem Magen/Darminfekt zu kämpfen. Details erspare ich mir an dieser Stelle. Ist auch nicht wirklich schlimm und notfalls gibts um die Ecke einen medizinischen Dienst aber die Personaldecke wird dünner.  Die Stimmung ist aber allen Widrigkeiten zum Trotz hervorragend, das Team hat sich nun gefunden und wir werden es gemeinsam schaffen.

Older Entries