DJ3CQ goes Flexradio, Neues vom (fast) Berufsfunker

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Ziemlich genau zwei Jahre hat sich hier nichts mehr getan, die Gründe dafür waren teils nachvollziehbar, teils hausgemacht:

Die Rente warf ihre Schatten voraus, es galt für die von mir ausgefüllte Position im Beruf  passende Nachfolger zu finden, diese den Anforderungen entsprechend einzuphasen und nach und nach zu ertüchtigen. Das hat geklappt, ich bin jetzt völlig entbehrlich und das ist gut so! Am 21.2.2017 beginnt mein letzter Arbeitstag, danach kann ich mich in vollem Umfang den „schönen Dingen des Lebens“ widmen. Für Alle, die das noch vor sich haben: Freut Euch drauf, das ist ein wirklich tolles Gefühl 🙂

Auch amateurfunkmäßig hat sich ein größerer Umbruch ergeben. Mein Contestkumpel Thomas (DK1EY) hat mich so ganz nebenbei auf eine neue Fährte gebracht, die spannend aber halt auch sehr zeitaufwändig war. Man glaubt ja gar nicht wieviele Klippen auf dem Weg hin zu einer funktionsfähigen SDR-Station mit allem Drumherum (Ansteuerung PA, Ansteuerung Logprogramm(e), Antennenumschaltung) lauern. Mittlerweile habe ich es tatsächlich geschafft, bin absolut begeistert und nachdem die eine oder andere Anfrage nach dieser Art von Station bei mir aufschlägt habe ich mir vorgenommen dem Thema hier eine eigene Rubrik (SDR) zu widmen, in der ich in loser Folge den Aufbau, die gemachten Erfahrungen, die Unterschiede im Betrieb und schlußendlich die sich im Alltag ergebenden Vorteile beschreibe.

 

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K1N – Fluch der Karibik?

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Die Schlacht ist so gut wie geschlagen, das Großereignis 2015 neigt sich dem Ende zu. Navassa, eine kleine Guano-Insel in der Karibik mit großer Vergangenheit wurde erstmals nach 23-jähriger Funkabstinenz unter dem Call K1N in den Äther gebracht.
Für Insider stand das Chaos schon vorher fest, schliesslich taucht Navassa in allen Most-Wanted-Listen als Nr.2 hinter dem Dauerbrenner Nordkorea auf. Trotzdem wurden die hohen Erwartungen noch weit übertroffen: TX5K, FT4TA, EP6T, Großereignisse in jüngster Vergangenheit, verblassten vor den epochalen Pileups denen sich 17 amerikanische Funker in einem alten Leuchtturm mutig entgegenstellten. Die Amateurfunkwelt stand Schlange, man verteilte sich willig nahezu über das gesamte Band, rief stunden- und tagelang, wartete, bangte und hoffte inständig auf den finalen Erfolg – den erlösenden Aufruf des eigenen Calls.

Es war ein wahrlich rauschendes HAM-Fest, leider allerdings auch mit den üblichen negativen Begleitumständen. Alle Cops dieser Welt gaben sich ein Stelldichein; ihre gellenden Trillerpfeifen wurden dezent untermalt vom omnipräsenten Chor der Up-Rufer und den kurzweiligen Einlagen der Psychopathen und Geräuschimitatoren. Für mich fast enttäuschend die geringe Anzahl der sonst üblichen Piraten: Entweder  hing das mit dem Fluch der Karibik zusammen oder sie fanden schlicht kein freies Plätzchen mehr im Chaos auf den Bändern 🙂

 

ein paar einsame Rufer auf 80m

ein paar einsame Rufer auf 80m

 

Vielen ist dabei zurecht das Lachen vergangen: Die Aussenwirkung, die Präsentation unseres Hobbys in der Öffentlichkeit war verheerend, wie gut dass Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft heute nicht mehr Kurzwelle hören. Wie war das noch mal gleich: Ein naturwissenschaftlich geprägter Funkdienst mit hohem Akademikeranteil… Die heutige Gesellschaft benutzt ihre Ellbogen bekanntermaßen rücksichtslos, leider gilt das mittlerweile auch für uns Funker.

Auch für mich war K1N ein „all time new one“ und von daher Pflichtprogramm bis hin zum Schlafentzug und Abfeiern von Überstunden. In Anbetracht meiner bescheidenen Antennenmöglichkeiten entschied ich mich zunächst mal den großen Fischen den Vortritt zu lassen um dann hintenrum, quasi durch die kalte Küche, die begehrteTrophäe einzuheimsen. Es klappte auch ganz gut, am Anfang der 2ten Woche hatte ich früh gegen 02:30h auf 40 das große Glück gehört zu werden und damit war meine Pflicht erfüllt.Die Kür habe ich mir geschenkt, zu groß das Tohuwabohu, zu angespannt die Stimmung, zu aggressiv die Töne in den Clustern. Das ist unser heiliges Hobby, der vielgerühmte HAM-Spirit unsere weltweite Gemeinschaft?

Wie werden wir sie wieder los, die von der ARRL heraufbeschworenen Slot-Geister? Hängt unser Selbstwert den tatsächlich davon ab einen von Vögeln zugesch… Steinhaufen in der Karibik innerhalb 10 Tagen auf allen Bändern in allen Modes gearbeitet zu haben?
Das nächste Großereignis taucht ja bereits hinterm Horizont auf: Bouvet, jetzt nachdem Navassa mit über 125.000 Verbindungen abgefeiert wurde in der pole position. Gibt es wieder ein großen Hauen und Stechen oder kommen wir zur Besinnung? Probate Mittel gab es auch schon in der Vergangenheit: VK0MM hat es im Jahre 2000 vorgemacht und jeden erbarmungslos aus dem Log gelöscht, der einen Doppelanruf tätigte. Sicherlich eine heftige Maßnahme aber wenn sich sonst niemand bemüßigt fühlt die Dinge zu verbessern muss eben der Zweck die Mittel heiligen …

2013 – Ich denk, es war ein gutes Jahr …

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Schon komisch, gerade erst angefangen und schon liegt es in den letzten Zügen, das Jahr 2013; Zeit für (m)ein kleines Funk-Resümee:

Rein DX-technisch lief es für mich sehr gut. Die Experten nörgeln zwar dass das Sonnenfleckenmaximum eher mäßig und unterentwickelt war, trotzdem bin ich mit meinen „newones“ mehr als zufrieden. Mit 3C0E, 9U4U, 3D2C, TX5K, TO2TT, HP0INT, 5W0M, K9W und 5J0R, um nur einige der großen Aktivitäten 2013 zu nennen, hat sich mein DXCC Länderstand zwischenzeitlich knapp unter die 250er Marke geschoben. Die ganz seltenen Vögel zu erwischen war nicht immer einfach, speziell TX5K und K9W waren schon sehr dicht umlagert und mit meinen relativ bescheidenen Mitteln war ich froh zumindest auf einem Band gehört zu werden. Gerade bei diesen Aktivitäten erreichte auch der Auftritt des Chors der Störer, Cops und Spaßverderber seinen vorläufigen Höhepunkt. Es ist wirklich bitter diesem Verfall der Sitten zuhören zu müssen, ob sich das wohl noch jemals ändern wird?

In Sachen Contest habe 2013 mein persönliches Ziel „Frequent Contester des BCC“ erreicht. 5 Mio Punkte für den Bavarian Contest Club wären nötig gewesen,  am Ende kamen mit 10.7 Mio Punkten ein für mich tolles Ergebnis heraus. Das ist schon sehr erstaunlich, vor meiner „Kinder- und Karrierepause“ konnte ich mich für die Contesterei absolut nicht erwärmen, mittlerweile plane ich meine Urlaube streng nach dem BCC-Jahreskalender 🙂 Gerade im Team macht die Contesterei großen Spaß: Man trifft neue Leute, kann Kontakte knüpfen, sich den einen oder anderen Trick abschauen und nebenbei wird man über das Neueste in Sachen Funk informiert; ich möchte das alles nicht mehr missen und freue mich schon auf die neue Saison.

Auch antennentechnisch hat sich einiges getan: Die Doublet, bisher als Allbandantenne (10-40m) genutzt wurde ein wenig verlängert und bedient nun nur noch 30/40/80m, eine Cushcraft R5 auf dem Dach deckt mittlerweile die DX-Bänder ab. Der Umbau hat sich deutlich bemerkbar gemacht. Im DX-Geschäft höre ich mit der Vertical  besser und bin wohl auch ein wenig lauter aufzunehmen; die verlängerte Doublet sorgt  zumindest im EU-Verkehr für ein deutlich stärkeres 80m-Signal; ein 4. Platz im DTC sowie einige seltene Vögel auf 80m (FM, J8, FJ, A9, Z8) zeigen, dass man auch mit bescheidenen Antenn(ch)en für die eine oder andere Überraschung gut ist. Speziell an den Contestergebnissen kann man auch kleine Verbesserungen an der Technik zuverlässig ablesen, es lohnt sich daher zu tüfteln und die Station weiterzuentwickeln.

Schwer begeistert hat mich das „Magic band“. Hier war ja 2013 meine erste Saison und es hat wirklich großen Spaß gemacht auf 6m-Öffnungen zu lauern. Selbst mit meiner fest ausgerichteten HB9CV knapp 2m über Schornstein konnte ich ein wenig mitspielen und hatte es am Saisonende auf immerhin 32 bestätigte Länder auf meinem Konto.  Mittlerweile liegt eine 5-Element Yogi im Keller, die ich 2014 wohl mal versuchsweise in Betrieb nehmen werde; auch eine /p-Aktivität irgendwo im Ausland würde mich reizen, mal sehen wohin die Reise mit dem Funkomobil geht.

Was Dxpeditionen anbelangt habe ich 2013 eine schöpferische Pause eingelegt.  Die ursprünglich geplante Teilnahme an 3DA0ET hatte sich zerschlagen und es war dann auch zu spät noch Alternativen zu suchen. Schau’n wir mal was 2014 bringt, in den Fingern juckt es mich jedenfalls schon sehr stark.

Bleibt nur noch allen Mitlesern hier noch ein paar ruhige Tage, einen guten Rutsch und alle erdenklich Gute im neuen Jahr zu wünschen !

The postman always rings twice …

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Saturday late afternoon, the doorbell told me that our friendly DHL driver is waiting and, as usual, in great hurry. I flew to the door, impatiently waiting for a package of barclamps for my carpenters workshop since days.

A little but heavy parcel, taped with  „Officina meccanica Begali„. As far as I know they never build barclamps so far. Vy strange, I signed the DHL bill, went back trough the door and opened it in seconds with my beautiful but vy dangerous Japanese kitchen knife. What’s that, I ordered nothing, no money at the moment… Do they like my cw so much that they nominate me for the CW-ambassador of the year… ??? Am I suggested as beta-tester for the breathtaking new xyz-keyer ? A present from wife, girlfriend, children, even from my boss?

Just a few of the many thoughts in my head while opening the thing hastily:

PA040009

What a surprise, the biggest since many years. Thank you very much my friend Roger,  I hope I can make reparations in the near future.

1st „Kicks on Six“ 2013

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Ein paar Betriebserfahrungen habe ich schon sammeln können nachdem sich tatsächlich pünktlich zum Wonnemonat die für Überreichweiten nötigen Es-Wolken nahezu täglich einstellen. Eines kann ich jetzt schon vorwegnehmen, 6 Meter macht richtig Spaß!

 Zunächst zur Technik: Der TS-2000 schlug sich wacker, trotzdem hängt die 6m-Antenne mittlerweile am 2ten Antenneneingang des K3. Der Grund dafür ist eigentlich einleuchtend, da hätte ich durchaus auch vorher draufkommen können: Der Panadapter P3 bringt bei der täglichen Bandbeobachtung deutliche Vorteile: Auf 50.095 MHz zentriert und mit einer Spannweite von +/- 7.5 kHz  habe ich den kompletten cw-Teil des Bandes im Blick und bin entsprechend gut informiert wenn’s denn nun mal los geht.  

So war das auch Gestern am frühen Abend, als „von gleich auf jetzt“ plötzlich jede Menge Signale im überwachten Segment zu sehen waren: Die erste großflächige Es-Öffnung des Jahres 2013! Richtung Norden (EI, GW, GM, G, SM, LA) und ebenfalls nach Süden (IT9, IS, EA, EA6), die qsos purzelten nur so in’s Log. Besonders gefreut hat mich, dass trotz meiner wohl eher suboptimalen HB9CV in der Regel gleich der erste Anruf zum Erfolg führte. EA6BB war der Star des frühen Abends, sein Signal (599+30) wurde von keinem anderen getoppt. Tnx newone Kepa!   

Es war sogar noch Zeit für einen A/B-Vergleich des K3 mit dem TS-2000: Mag sein dass der Kalifornier rein meßtechnisch etwas unempfindlicher ist, meine Ohren haben allerdings nur einen minimalen Unterschied festgestellt, der von dem Vorhandensein des Panadapters  und der deutlich überlegenen Noisereduction mehr als aufgewogen wird.

Schaun wir mal, die Saison hat ja gerade erst angefangen und ich werde sie nutzen um ein wenig Know How auf diesem Band zu sammeln. Verbesserungspotential bietet wohl in erster Linie  die Antenne und deren Höhe über Dach aber da fällt mir bis zur Saison 2014 sicherlich noch etwas ein.

It’s a kind of magic …

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Die Aktion „Magic Band“ hatte ich ja schon von langer Hand vorbereitet: Die Bestätigung meiner Betriebsmeldung von der Außenstelle Köln der Bundesnetzagentur lag bereits Ende März im Briefkasten, der Sub-RX eines Kenwood TS-2000 dient mir seit Weihnachten als OV-Telefon, der Hauptempfänger steht  für 6m zur Verfügung und rauschte bislang auf dem 6m-Band reichlich monoton vor sich hin, eine HB9CV mit provisorischer Befestigung knapp einen Meter über Schornstein und fix nach Norden ausgerichtet war schon im letzten Jahr  auf der HAM-Radio gekauft worden und harrte der Signale, die ja irgendwann mal kommen mussten.

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Und heute war er dann plötzlich da, der magische Moment auf den ich ziemlich lange warten musste:

Ich saß im freitäglichen Homeoffice, der Kenwood rauschte auf der 50.090 MHz wie üblich traurig und monoton vor sich hin… Der K3 nebendran wartete auf 15m auf irgendwelche Aktivitäten, 5N7M war lautstark zu hören und ich hoffte auf weitere Signale aus Afrika während ich lustlos in meinen Mails herumstocherte und längst fällige Berichte schrieb. Aber halt, das ist ja merkwürdig, irgendwie klingt der TS-2000 heute doch anders als sonst: Schnell mal ein klein wenig hin und hergedreht und dann ging alles rasend schnell:

10:53h utc G6TGO in IO83UJ 579/599 Ian

11:07h utc G3WPF in IO83VI 599/599 Reg

Jeweils im ersten Anruf, völlig unspektakulär mit lautem Signal und völlig problemlos wenn man mal davon absieht dass natürlich keine Taste angeschlossen war und ich erst mit zittrigen Händen das verflixte Klinkenkabel finden musste das ich extra für eine schnelle Tastenumschaltung paratgelegt hatte …

So schnell wie der Spuk gekommen war ging er auch wieder vorbei; eine tolle, wenn auch reichlich kurzen  Vorstellung die Appetit auf mehr macht. Ich bin gespannt was das Jahr 2013 auf diesem hochinteressanten Band sonst noch zu bieten hat.

Ooops, I did it again …

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Rechtzeitig zur diesjährigen HAM-Radio stellte sich bei mir dieser merkwürdige Zustand ein, der bei Musikern als GAS (Gear Aquisition Syndrom) bezeichnet wird. Ein (durchaus schon leicht krankhaftes) Verlangen nach dem Erwerb eines neuen Trx.  Ich geriet ein wenig ins Träumen und zog zunächst mal die verfügbaren Tests und Informationen über den FT-5000 zu Rate.  Darüber hinaus war ich als Telegrafist schon immer von Ten-Tec begeistert und der Orion-II gefällt mir mit seinem etwas ungewöhnlichen Bedienkonzept augezeichnet.

Ausschlaggebend war natürlich nicht, dass ich mit meinem K3 plötzlich nicht zufrieden bin; ich war es einfach nur leid jeden Monat einmal das komplette Shack auseinanderzureissen um irgendeine portable Aktion durchzuziehen und danach den ganzen Sums wieder im Shack verkabeln zu müssen um wieder qrv zu sein. Mein Plan war schlicht meinen bewährten  K3 für /p dauerhaft reisebereit ins Pelicase zu verbannen. Dann war ja Platz für etwas “ Schönes“  im heimischen Shack, das dann auch dauerhaft verkabelt da stehenbleiben wird und demzufolge durchaus etwas grösser sein dürfte. 

In solchen Situationen hilft ein Telefonat mit meinem Funkfreund Peter zuverlässig, er ist nämlich mit dererlei Anfällen schon aus eigener Erfahrung bestens vertraut.  Wie insgeheim schon befürchtet verstand er mein Ansinnen dann auch überhaupt nicht sondern holte mich schnell und unsanft auf den Boden der Tatsachen zurück: 

 „Lass Dich nicht blenden, in Summe kommt man um Elecraft momentan nicht herum. Der K3 ist zwar hässlich aber sehr gut, sein Servicekonzept sowieso unschlagbar und ausserdem bist Du ein alter Sack und solltest Dich auf die Dir bereits vertraute Bedienung des K3 konzentrieren und nicht noch ein weiteres Bedienkonzept mühselig erlernen müssen.“ 

Danke, lieber Peter! Natürlich hast Du recht, Deine Argumente kannte ich ja auch schon alle, hatte sie wohl nur kurzzeitig vergessen…

Manchmal ist es hilfreich einen Freund um Rat zu bitten.

Nach reiflicher Überlegung  orderte ich schlußendlich bei QRPeter in Berlin einen weiteren K3, diesmal allerdings als Bausatz um mich, für klassische Bausätze mangels entsprechender Kenntnisse nicht geeignet, zumindest als „Zusammenstecker“ qualifizieren zu können.

Immerhin wusste ich genau was ich wollte:

  • 1000Hz – 400 Hz – 250 Hz Filter, das Rundum-Sorglos-Paket für den CWisten
  • 2ter RX bestückt mit einem 400 Hz-Filter
  • IF-Out und Transverterboard (hier wird der P3 angeschlossen) 

Keine besonders spannende Sache, die Filterkonfiguration entspricht für CW dem Setup meines bisherigen K3 und hatte sich dort in der Praxis bewährt. Neu ist lediglich der 2t-RX der, bei Bedarf zugeschaltet, es ermöglicht das Pileup mit dem rechten Ohr im Auge 😉 zu behalten während das linke auf der Sendefrequenz der DX-Station verweilt. Bei meinem derzeitigen Länderstand wird es von zu Hause aus allmählich schwerer zum Zug zu kommen und ich erhoffe mir von dieser Konfiguration eine etwas ertragreichere DX-Ernte  für die kommende Saison 😉

Zur HAM-Radio klappte es nicht mehr aber bereits in der Woche danach stand das Paket aus Aptos, umgeleitet über Berlin vor meiner Haustür und der Zusammenbau konnte beginnen.

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