auf vielfachen Wunsch ein kleiner  Bericht über unsere Unterkunft in Lesotho. Der „Roma Trading Post“ wird bereits in dritter Generation von den englischstämmigen Thorns  betrieben und besteht im wesentlichen aus einem rustikalen Supermarkt mit angeschlossenem Park, hier sind mehrere Rundhütten, die Gästen als Übernachtungsmöglichkeit zur Verfügung stehen. Auf Wunsch kann in einem zentralen Guesthouse auch gekocht werde, ausserdem steht ein kleiner Bereich für Zelte zur Verfügung.

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Hier wohnen Chris und ich, das Häuschen ist nicht besonders groß, mit Reet (!!!) gedeckt und recht gemütlich.

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Na ja, viel Platz haben wir nicht aber dafür ein formidables Badezimmerchen mit rosaroten Fliesen und einer alten, englischen Badewanne. Den technologische Höhepunkt unseres schmucken Heims stellt übrigens eine moderne Bettheizung dar die wir zunächst recht verwundert bestaunten. Wir hatten jedoch eine Nacht, in der wir bei 6 Grad zähneklappernd nicht einschlafen konnten und wissen seither dass dieses Utensil hier oben kein Luxus ist.

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Wir kommen prima miteinander klar obwohl wir, wie wir leider feststellen mussten, beide zum sanften Schnarchen neigen. Die Nächte sind kurz, geschlafen wird erst bei drohender Ohnmacht und in der Regel nicht länger als 3 bis 4 Stunden. Nichts für Warmduscher aber auch hier gilt einmal mehr die alte Telegrafistenweisheit: „No pain, no gain!“

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