So ganz allmählich rückt das Abflugdatum immer näher obwohl noch viele Dinge erledigt werden müssen.

drangvolle Enge

Ein erstes  Probepacken bestätigt mir, dass es wieder mal verflixt eng werden wird. Der Bandpass ist entschieden zu groß und das Mittelteil des Hexbeam sollte da eigentlich gar nicht rein. Leider passt es aber vom Ausssehen her  nicht so richtig zu dem von mir meitgeführten Kitegestänge (räusper, 20 kg Sportgepäck sind frei) in der Antennentasche, von daher bleibt mir keine andere Wahl. Gute Dienste leistet hier übrigens sogenannter Extremisolator (Stärke 1cm), der vom Ausbau des Surfmobils meines Sohnes überblieb. Die Matten sind federleicht und sehr flexibel, ideal dazu geeignet die einzelnen Teile gegeneinander abzupolstern.

Dummerweise sind Teleskopmaste in ZS gerade nicht erhältlich, die letzten zwei haben wir uns schon vor Monaten beschafft. Von daher entschloß sich Roger (ZS6RJ) zum Selbstbau. Hier wird gerade das Rohmaterial angeliefert, auf dem in 4 Wochen mein Hexbeam in 12m Höhe (hoffentlich) alle Gewitterstürme überleben soll. Damit haben wir 4 Beams (2xHex, 1xSpider und 1 x P6) zur Verfügung und können auf allen Highbands simultan arbeiten.

Ebenfalls von Roger gefertigt, solide Befestigungen für die Masten, die noch mitgenommen werden müssen. Zwei Stück liegen glücklicherweise bereits in 7P. Die Strassen in den Bergen Lesothos sind sehr unwegsam und nach heftigem Regen auch schon mal nicht mehr passierbar. Zumindest bleiben dann die Masten dort wo sie hingehören 🙂

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