Amateurfunktechnisch war es Gestern eher ruhig und verhalten. Die Bedingungen waren mäßig, in cw ging auf allen Bändern einiges aber Matt hatte Probleme sich in ssb Gehör zu verschaffen. Er ging deshalb, wie auch Sven, früher als üblich in die Falle; ich habe noch ein wenig 40m gemacht aber auch nur bis 2300h ausgehalten.
Der Tag war extrem heiß, wir hatten bis zu 38c, dazu wehte ein staubtrockener Wind aus NO, ein Wüstenwind wie man uns erklärte. Man muß sich das in etwa so vorstellen dass einem jemand mit einem leistungsfähigen Föhn direkt ins Gesicht bläst.
Nachdem sowieso kein Strom da war machten wir einen ausgiebigen Spaziergang durch’s Örtchen bis ans Meer und kamen völlig ausgetrocknet wieder heim. Die Hitze macht uns echt zu schaffen. allmählich sehnen wir uns nach bayrischem Frost- und Schmuddelwetter.
Besonders schlimm sind die Nächte. Gottseidank fällt da nie der Strom aus sodass der Deckenventilator zumindest ein wenig hilft, trotzdem schwitze ich im Schlaf, das Kopfkissen ist nass dort wo ich gelegen bin, das ist ekelhaft. Ein echter Segen ist die Aussendusche , das Wasser ist zwar nur kalt aber eigentlich immer noch zu warm 😉

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